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Europäischer Urwald


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On 13.02.2021
Last modified:13.02.2021

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Europäischer Urwald

Urwaldschutz in Rumänien. Urwälder wachsen nicht nur am Amazonas oder auf den Inseln Indonesiens, auch in Europa gibt es sie noch. Vor allem. Urwald? Da fallen einem gleich Bilder vom Amazonas ein. Doch halt: Urwälder gibt es Zuflucht des europäischen Bisons: Bialowieza Nationalpark, Polen. Mit “Urwald” verbinden viele Menschen eher Begriffe wie “Dschungel” oder “​Amazonas”. Der Artenreichtum ist enorm: Viele ”Urwald-Arten“ wie seltene Käfer, Vögel, Pilze, Flechten oder Bodenorganismen Stiftung Europäisches Naturerbe.

Urwald in Europa?

Die Hauptfunktion des Nationalparks ist es, die von Menschen unberührten, naturbelassenen Gebiete – wie etwa den Kubany-Urwald und die Moorwiesen – zu. Urwaldschutz in Rumänien. Urwälder wachsen nicht nur am Amazonas oder auf den Inseln Indonesiens, auch in Europa gibt es sie noch. Vor allem. Mit “Urwald” verbinden viele Menschen eher Begriffe wie “Dschungel” oder “​Amazonas”. Der Artenreichtum ist enorm: Viele ”Urwald-Arten“ wie seltene Käfer, Vögel, Pilze, Flechten oder Bodenorganismen Stiftung Europäisches Naturerbe.

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Europas Wildnis - Alte Buchenwälder Deutschlands

Als tropischer Regenwald wird die Vegetationsform eines immergrünem Laubwaldtyps bezeichnet, der nur in der Klimazone der immerfeuchten Tropen anzutreffen ist. Sie existieren in Süd-und Mittelamerika, Afrika, Süd-und Südostasien, Australien sowie Ozeanien beiderseits des Äquators großflächig bis ungefähr zum Europäischer Urwald Foto & Bild | landschaft, wald, natur Bilder auf fotocommunity Europäischer Urwald Foto & Bild von Ullix ᐅ Das Foto jetzt kostenlos bei boutiquearp.com anschauen & bewerten. Entdecke hier weitere Bilder. Wisente im polnischen Urwald. Tecklenborg, Steinfurt , ISBN Janusz Korbel: Puszcza Białowieska – czarno na białym (Fotoband mit zahlreichen Schwarzweißbildern). Białowieża , ISBN Der Umweltschützer, Fotograf und BIORAMA-Autor Matthias Schickhofer hat für seinen neuen Bildband „Unser Urwald. Die letzten wilden Wälder im Herzen Europas““ 77 magische Waldorte im Herzen Europas bereist und fotografisch dokumentiert. Für BIORAMA beschreibt er zehn davon – samt GPS-Koordinaten sowie sinnvoller Reise- und Geheimtipps. Die ursprünglichen Wälder in Mitteleuropa. Deutschland ist im Dschungel-Fieber. Im den Urwald live zu erleben, müssen Reisende aber nicht gleich nach Australien fliegen: Auch in Europa gibt es unberührte Wildnis.

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Bis verfolgt Deutschland das Ziel, fünf Prozent seiner Gesamtfläche ohne menschlichen Einfluss sich selbst zu überlassen. Weit über In den Rothwald dürfen Besucher nicht alleine. Schon als jugendliche Abenteurerin hat Martina Hörmer das Waldviertel für sich entdeckt.
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So konnten an vielen Stellen aufgelichtete, parkartige Landschaften und Wacholderheiden im Mittelalter und bis in die Neuzeit entstehen.

Diese Wuchsgemeinschaften sind später durch Wiederaufforstung oder Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung im Bestand zurückgegangen. Besonders verhängnisvoll wirkte auch der Eintrieb von Schafen und Ziegen aus.

Ziegen können durch ihre Kletterfähigkeiten auch ältere Bäume zerstören, ihr Eintrieb war deshalb schon in frühen Forstordnungen verboten.

Über das Verbot setzte man sich oft hinweg, da Ziegen und Schafe als Haustiere zur Lebenssicherung der ärmeren Bevölkerung beitrugen.

Die Bienenzucht stellte im Mittelalter eine herausragende Waldnutzung dar, war Honig bis ins Darüber hinaus wurde das Bienenwachs zur Herstellung von Kerzen zur Beleuchtung von Kirchen sehr geschätzt.

Dementsprechend hoch wurden die Rechte zur Bienenzucht gehandelt. Erwähnt wird diese Nutzung beispielsweise im Nürnberger Reichswald. Die Existenz von Zeidlerbetrieben stellte den Schutz des Waldes sicher.

Insbesondere Baumarten wie Linde, Salweide, Tanne, aber auch Kiefer wurden durch diese Wirtschaftsform begünstigt. Als Zeidelweide bezeichnet man auch das Waldstück, in dem die Bienen gezüchtet wurden.

Regional verschieden ist der Waldfeldbau ab dem Jahrhundert entstanden. Diese Wirtschaftsform wurde etabliert, nachdem die besseren Böden für die Landwirtschaft bereits erschlossen waren.

Für diese Art der landwirtschaftlichen Zwischennutzung prägten sich eine Vielzahl Varianten aus, die sich auch in der Namensgebung niederschlägt. Hackwald, Hauberge, Reutberge, Birkenberge und Schiffelland sind die geläufigsten Bezeichnungen.

Die Bedeutung dieser Wirtschaftsform nahm in der vorindustriellen Zeit noch zu. Sie wurde stetig verfeinert und bildete ein ausgeklügeltetes System aus forstlichen Nebennutzungen Lohrinde , Brennholz und Ackerbau.

Dabei wurde der Bestand zuerst durch Brandrodung oder Schlag gelichtet. Nach der Bearbeitung des Bodens mit Hacke oder Pflug folgte ein Einsäen von Roggen, Buchweizen oder Weizen.

Meist gaben die Böden schon nach einem Jahr nichts mehr her. Man ging dann zur Weidenutzung über, bis aus Stockausschlägen oder Samen stammende Bäume erneut in die Höhe wuchsen.

Diese Wirtschaftsform hatte erhebliche Auswirkungen auf die Baumartenzusammensetzung. Diese Nutzungsform ist eines der ältesten Waldgewerbe.

Geeignet sind Nadelbäume, wobei Fichte und Kiefer bevorzugt wurden. Auch diese Form der Waldnutzung ging mit erheblichen Zerstörungen einher.

Zuwachsverluste und Schwächung der Vitalität ganzer Bestände waren die Folge. Daher war Harzgewinnung schon früh nur in den Beständen erlaubt, die nicht gut schlagbar, also flussfern lagen.

Da Harz jedoch ein beliebter Grundstoff war, setzte man sich allerorten über das Verbot hinweg. Holz ist auch heute noch einer der wichtigsten Energieträger des Menschen.

In Mitteleuropa wurde er im Laufe des Jahrhunderts durch Kohle ersetzt. In der mittelalterlichen Brennholznutzung lassen sich zwei Arten unterscheiden — siedlungsnah vor allem Feuerholz für den Hausbrand und siedlungsfern.

Eine Reihe vorindustrieller Produktionen benötigten Holzfeuer als Energiequelle oder Rohstoff, nämlich Köhlerei, Glashütten, Salinen und Bergwerke nebst den angeschlossenen Hammerwerken.

Teilweise wurde das Holz auch von Aschenbrennern einfach verbrannt, um Pottasche zu gewinnen, die einzige Kaliumquelle für die mittelalterlichen Gewerbe.

Die Köhlerei wurde in allen Waldungen betrieben, wobei man in siedlungsnäheren Wäldern stärker auf Brandschutz achtete und auch nur minderwertiges Holz verwendete.

In siedlungsfernen Wäldern entfielen diese Beschränkungen jedoch. Meist folgte die Köhlerei kleinen Flüssen und Bächen, die zum Transport der Kohle genutzt wurden.

Glas wurde im Mittelalter sehr geschätzt und war entsprechend wertvoll. An Waldglashütten waren oft kleine Siedlungen gebunden, in denen die Familien der Glasbläser wohnten.

Glashütten erforderten auch Köhlereien und Aschenbrenner, die wichtige Grundstoffe für die Glasherstellung lieferten. Im späten Mittelalter gingen die meisten Salzvorkommen in den Besitz der Landesfürsten über.

Damit begann ein hemmungsloser Abbau dieses wichtigen Wirtschaftsgutes. Wie verheerend sich die Salzgewinnung für einige Landschaften auswirkte, zeigt das Beispiel der Stadt Lüneburg.

Vor dem Salzfund von dichten Wäldern umschlossen, wurden im Verlaufe der Salzgewinnung sämtliche Waldungen gerodet. Die Verhüttung erfolgte in der Nähe der Schürforte.

Für den Harz wird Bergbau bereits im Jahrhundert erwähnt. Schon zum Ausgang des Mittelalters fanden erste Taxationen von Wäldern für die bergbauliche Nutzung statt.

Wälder in Bergbaugebieten genossen einen besonderen Status. Ihre vorrangige Verwendung für die Erzgewinnung wurde früh festgelegt. Bau- und Konstruktionsholz wurde schon früh aus verschiedenen Teilen Europas importiert.

Beliebte Hölzer wie Eiche und Nadelhölzer wurden beurkundet seit dem Eine besondere Stellung hatte die Eibe , die wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften Biegefestigkeit bei den Waffenherstellern sehr beliebt war.

Zur Herstellung von Bögen englischer Langbogen wurden in Österreich ganze Eibenbestände gerodet. Die Baumart war bei den Fuhrleuten verhasst, da ihre Zugtiere durch den Genuss der Früchte starben.

Entlang der Transportwege wurde die Eibe von ihnen systematisch bekämpft. Übernutzung und systematische Bekämpfung haben zur Folge, dass Eiben heute nur noch in buschförmigen Phänotypen vorkommen.

Auch entlegenste Waldgebiete wurden genutzt. Zurück blieb eine Landschaft, deren Störungen noch heute erkennbar sind, so an kahlen Bergrücken, Heidelandschaften und an der Baumartenverteilung in den mitteleuropäischen Wäldern.

Schau es Dir doch hier einmal an. Nordsee, Ostsee, Mittelmeer, Atlantik - Europa ist umgeben von Meeren. Dort, wo sich Land und See treffen, entstehen oft ganz besondere Küsten.

Hier sind sieben der schönsten. Wir zeigen dir die besten Nationalparks Europas, in denen die einzige Zugangsberechtigung, die du benötigst, der Sinn für Abenteuer ist.

Unsere Auswahl entführt dich zu den schönsten Spots, wo du über glitzernde Gletscher wanderst, wilde und sagenumwobene Wälder entdeckst und majestätischen Steinböcken begegnest.

Mehr erfahren. Zum Polen-Reiseführer. Was auf der Welterbe-Liste landet, muss schon etwas ganz Besonderes sein.

Umso verwunderlicher, dass sich bei den UNESCO-Schlössern nicht nur bekannte Namen tummeln. Zum Deutschland-Reiseführer. Ihre schönsten Momentaufnahmen von unterwegs!

Zum Spanien-Reiseführer. Europa Europas Urwälder, es gibt sie noch - und sie sind wunderschön. Text: Stephan Goldmann. Mehr Informationen über Polen finden Sie in unserem Online-Reiseführer Zum Polen-Reiseführer.

Mehr Informationen über Deutschland findest du in unserem Online-Reiseführer Zum Deutschland-Reiseführer. Europa ohne Flieger - 7 inspirierende Reiseideen.

Finnland entdecken mit Finnlines. Statt Begegnungen mit Krabbeltieren können hier Bären, Wölfe und Elche beobachtet werden.

Praktisch vor unserer eigenen Haustür liegt der Nationalpark Bayerischer Wald. Hier herrscht zwar kein tropisches Klima, aber dafür ein besonderes: Fauna und Flora sind hier unter anderem deshalb so vielfältig, da der Wald in einer Zone liegt, die sich am Übergang des atlantischen und kontinentalen Klimas befindet.

Das kann bedeuten, dass in einem Teil ein völlig anderes Wetter herrscht als im anderen. Die Ortschaft Zwiesel liegt ganz in der Nähe des Nationalparks.

Das Biosphärenreservat Samuva befindet sich im tschechischen Böhmerwald und damit an der Grenze zu Deutschland.

Da das Gebiet während des Kalten Krieges praktisch direkt auf dem Grenzstreifen lag, konnten Flora und Fauna sich in dem dünn besiedelten Areal fast ungestört entwickeln.

Nur wenige Kilometer von der Ostsee-Insel Rügen entfernt befindet sich mit Vilm ein kleines Eiland, das von der EU zum Vogelschutzgebiet erklärt wurde.

Zu DDR-Zeiten machten hier die Minister Urlaub, heute können nur wenige Urlauber per Schiff zu einer geführten Tour dorthin kommen. Muddus Nationalpark, Schweden.

Bialowieza Nationalpark, Polen. Nationalpark Kalkalpen, Oberösterreich — Fichten-Buchen-Tannen-Altwald bei der Feichtau-Alm.

Die älteste Buche der Alpen Jahre wächst hier. Eigentlich sollten im Reichraminger Hintergebirge heute Kanonen per Beschuss wilder Wälder getestet werden und eine Staukette Strom liefern.

Doch statt dessen wurde der Nationalpark Kalkalpen eröffnet. Seither kehrt die Waldwildnis zurück: Die Österreichischen Bundesforste haben die Bewirtschaftung auf zwei Drittel der Fläche eingestellt.

Der Anblick der abgestorbenen Fichtenforste ist gruselig. Borkenkäfer beschleunigen die Umwandlung der Nadelforste in Naturwälder. Der Park ist als für das UNESCO-Weltnaturerbe-Programm zum Schutz der europäischen Buchenwälder nominiert.

Immerhin lebt hier die mit Jahren älteste Buche der Alpen. Ein Highlight ist die Wanderung durch alten Bergwald auf die Feichtau-Alm unter dem Hohen Nock.

Schwyz, Schweiz: Regenstimmung im Bödmeren-Urwald. Die älteste Fichte ist Jahre alt. Forstwirtschaft war hier wegen der Steil- und Abgelegenheit mühsam.

Ein Glück für den Urwald. Der ist einer Ansammlung kerzenartiger Uraltfichten, die üppig mit Flechten behangen sind. Fichtenwälder sind uns zwar bestens bekannt, der Bödmeren-Wald ist dennoch anders: Die fremdartigen Gestalten der Baumveteranen, das Totholz sowie die vielen Flechten- und Pilze zeigen, dass dieser Wald aus einer anderen Zeit stammt.

Infos: www. Kroatien: Immergrüner Eichenwald auf der Insel Rab. Das reservat Dundo ist der letzte Rest der einst ausgedehnten mediterranen Hartlaub-Wälder.

Ein besonderer Waldschatz verbirgt sich auf Halbinsel Kalifront im Süden der meist kahlen Insel Rab in Kroatien. Im Gegensatz zum sonnenverbrannten Rest der Badeinsel wähnt man sich im Dundo-Wald im Dschungel.

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